Tipps zum Räuchern und Räuchermischungen bestellen 24h

Das Räuchern gehört vermutlich zu den ältesten Zeremonien der Menschheit überhaupt

und somit ist das Räuchern so alt wie die Menschheit selber. In Ländern wie Asien wird häufig geräuchert, hier gehört die Zeremonie des Räucherns häufig sogar fest zum Alltag dazu. Auch hier in Europa versuchen sich viele Menschen im Räuchern, einfach deswegen, weil sie die wohltuende Auswirkung mögen oder weil sie dadurch zu einer inneren Balance finden.

Mit einer Räucherzeremonie und Räuchermischungen Shop lässt sich die Atmosphäre im Raum aufladen, es gibt verschiedene Anlässe, bei denen das Räuchern einfach dazugehört und es gibt Situationen im Leben, in denen man den Raum gerne reinigen will oder aber einfach durch Räuchern für mehr Wohlbefinden sorgen kann.

Räuchern ist sozusagen individuell machbar, es gibt dafür keinen richtigen Zeitpunkt, sondern geräuchert wird einfach dann, wenn es sich ergibt oder wenn Bedarf da ist.

So unterscheidet man generell zwischen der energetisierenden Räucherung, der harmonisierenden und der reinigenden Räucherung.

Räucherwerk kaufen

kann man in diversen Onlinehsops, die teilweise wirklich große Auswahl bieten an Räucherzubehör und Kräutermischungen.

Räuchern ist einfach, jeder kann es bei sich zuhause durchführen, falsch machen kann man quasi nichts. Man sollte allerdings ein paar Dinge dabei beachten, damit die Freunde am Ritual auch ungetrübt ist.

Generell gilt beim Räuchern die Regel „weniger ist mehr“. Denn ein zu intensiver Duft wird häufig nicht mehr als angenehm empfunden. Soll hingegen der Raum gereinigt werden, darf unter Umständen der Rauch auch mal ein bisschen intensiver sein. Danach jedoch sollte das jeweilige Zimmer aber immer gut durchgelüftet werden.

Wichtig fürs Räuchern mit Räucherwerk ist zum einen eine feuerfeste Schale oder aber ein spezielles Räuchergefäß; weiterhin eine Zange, um die Kohle zu entzünden, Räuchersand zum Platzieren der Kohle und des Räucherwerks sowie das entsprechende Räucherwerk.

Praktisch ist übrigens Kohle mit Selbstanzünder. Diese sollte aber immer sicherheitshalber im Freien angezündet werden, da dabei immer mit Funkenflug zu rechnen ist. Bei Kohle ohne Selbstanzünder hingegen ist Pusten mit dem Mund angesagt, um das Feuer zu entfachen.

Erst dann, wenn die Kohle komplett von einem weißen Aschefilm überzogen ist, kann sie quer in den Sand gelegt und das entsprechend Räucherwerk darauf gegeben werden.

Etwas einfacher und von weniger Rauchentwicklung begleitet ist das Räuchern mit Räucherstäbchen. Vor allem ist die Brandgefahr hierbei etwas geringer, da im Gegensatz zu den Räucherstäbchen bei Räucherkohle eine hohe Hitzeentwicklung stattfindet.

In jedem Fall sollte nach dem Räuchern das Räuchergefäß erst mal stehen gelassen werden, da die Kohle noch einige Stunden nachglüht. Erst dann sollte die Räucherschale gereinigt werden.

Um das entsprechende Räucherwerk zu kaufen, kann es sinnvoll sein, die Produkte verschiedenster Onlineshops zu vergleichen.

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Das Räuchern gehört wohl zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit. Dabei wurde zu ganz unterschiedlichen Zwecken geräuchert und je nach Art des Krauts oder Harzes war auch die Wirkung unterschiedlich.

Zwecke des Räucherns

Für Reinigungsräucherungen wirkte der rauch verschiedener Pflanzen, wie der Wacholderstrauch, keimtötend. Damit wurden früher Krankenzimmer desinfiziert, was lebensrettend sein konnte. Schutzräucherungen wurden gemacht, um negative Energien, vor allem aber auch böse Geister zu vertreiben. Bei Aromatisierungsräucherungen wurde der Rauch auch einfach dazu verwendet, um Kleidung und Wohnräume zu aromatisieren und dadurch einen besseren Geruch zu erlangen. Auch zur Gottnahrung wurde geräuchert. Den Göttern wurde durch das Räuchern gehuldigt und der Rauch trug dabei symbolisch die Gebete zu ihnen. Auch diente das Räuchern dazu in andere Wahrnehmungszustände zu einzutreten. Geräuchert wurde zudem zu Jahreskreisfesten oder zu besonderen Ereignissen, wie Geburt, Hochzeit oder Tod.

Heutzutage zieht es die meisten Leute zu vorgefertigter Ware in Esoterikläden. Zum Teil ist diese Ware jedoch chemisch verfälscht oder wurden von sehr weit hergebracht. Oft enthalten die Cannabinoide, die eine ähnliche Wirkung wie Marihuana haben sollen, oder deshalb von vielen Menschen geraucht werden. Bonzai Räuchermischungen original beispielsweise enthalten ein solches künstliches Cannabinoid. Konsumenten berichteten nach der Nutzung von 0,1 g des angeblichen Beruhigungsmittels von einem „Horrortrip“. Es gab sogar bereits erste Tote in der Türkei, durch den Konsum solcher Räuchermischungen.

Kräuter selbst sammeln, um sich vor chemischen Inhaltsstoffen zu schützen

Wer sich vor solchen synthetischen Inhaltsstoffen schützen will, kann auch selbst heimische Kräuter Rinden und Harze zum Verräuchern sammeln. Viele wirkungsvolle Pflanzen wachsen nämlich in der Nähe – auch Räucherkräuter. Der Beifuß zum Beispiel ist eines der bedeutendsten heimischen Räucherkräuter und aus der Räucherkultur kaum wegzudenken. Der Beifuß dient beim Räuchern zum Schutz und zur Reinigung, kann negative Spannungen abbauen und ist das ideale Kraut für Übergangsrituale aller Art.

Neben dem Beifuß gibt es aber auch zahlreiche andere heimische Kräuter, die zum Räuchern genutzt werden können:

  • Salbei: Er hat sich in den vergangenen Jahren zum Haupträucherkraut entwickelt, da er als wichtiges Reinigungsmittel genutzt wird. Er kann ganz einfach selbst im Garten angebaut werden. Beim Räuchern klärt und reinigt er die Atmosphäre, befreit von Altlasten, treibt an, fördert die Konzentration und neutralisiert Gerüche.
  • Fichtenharz: Das Harz der Fichte wurde schon lange bevor die edlen Harze nach Europa kamen zum Räuchern verwendet. Beim Räuchern wirkt es beruhigend und klärt den Geist, es reinigt die Aura und dient zum Schutz. Zudem schafft es eine liebevolle Atmosphäre.
  • Eisenkraut: Auch das Eisenkraut ist eines der bedeutendsten Räucherkräuter überhaupt. Früher wurde es genutzt, um Altäre vor heiligen Zeremonien auszuräuchern. Es wirkt erfrischend, klärend, reinigend und schützend.

Dies ist natürlich nur ein kleiner Auszug von möglichem Räucherwerk. Wer Wert auf eine gute Räuchermischung bestellen ohne chemische Zusätze legt, der sollte sich überlegen, die Kräuter selbst zu sammeln. Wer sich doch dazu entscheidet Kräutermischungen oder getrocknete Kräuter zu kaufen, sollte genauestens auf die Inhaltsstoffe achten, um am Ende nicht überrascht zu werden.